Musica con Spirito Edition
Violetta Palatinus

Geboren in Budapest, Ungarn, lernte sie mit 10 Jahren schon
Klavier und Querflöte.

1978-1982
Musik-Konservatorium zu Szeged (Ungarn)
1982-1985
Franz-Liszt-Hochschule zu Szeged (Ungarn),
Diplom als Flötistin, Flöte-Lehrerin
1985-1990
Franz-Liszt-Musikakademie Budapest,
Diplom als Konzert Sängerin und Gesangs-Lehrerin
1989-1990
Konservatorium in Maastricht,
Diplom als Solo-Sängerin.

Seit 1991 ist sie mit
Jozsef Ács verheiratet. Neben zahlreichen
Auftritten und Konzerten – sowohl als Sängerin als auch als
Flötistin – ist sie seit 2000 Vorstandsmitglied der Franz-Liszt-
Gesellschaft Eschweiler e.V.
, wo sie zunächst 2. Vorsitzende
war und zur Zeit als Projektmanagerin der Gesellschaft wirkt.
Seit September 2011 leitet Sie eine eigene MusikSalonSchule.



Violetta Palatinus

Elisheva (aus der CD „Portraits“)
Jozsef Ács

Geboren in Ungarn, zeigte schon in früher Jugend sein besonderes
musikalisches Talent. Mit 8 Jahren schon wurde er deshalb in die
Franz-Liszt-Hochschule in Budapest aufgenommen.
Später studierte er dort Komposition und Orgelmusik und schloss
dies mit Diplomen 1971 und 1972 ab.
Nach seinem Umzug 1974 nach Deutschland wurde er Korrepetitor
im Stadttheater Aachen und dann Kantor in der Kirche St. Peter
und Paul in Eschweiler.
Daneben studierte er bis 1976 mit besonderem Erfolg Klavier an der
Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Einen ersten Preis
errang er 1976 auf dem Klavierwettbewerb des Deutschen Musikrats
in Bonn.
1982 gründete er die
Franz-Liszt-Gesellschaft Eschweiler e.V., deren
musikalischer Leiter er ist.

Er veröffentlichte zahlreiche vormals unbekannte Musikwerke in
seiner „Musica Sacra Edition“. Neben zahlreichen Kompositionen
ist er Bearbeiter von Gounods „Requiem“ in der Orgelfassung,
von “Die Wallfart nach Kevlaar“ von Humperdink, sowie Rekon-
strukteur und Berabeiter des „Requiem“ von Leoncavallo.
Er ist Herausgeber des vormals unbekannten Klavierkonzerts
„De profundis“ von Franz Liszt und der „Graner Festmesse in der vatikanischer Version“, ebenfalls von Franz Liszt.





Jozsef Ács